ungeniert
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30 weeks ago @ webMoritz.de - Jusos wollen Aussteige... · 2 replies · +1 points
Danke für den super Vergleich und die Nachhilfe in politischer Bildung. Doch die eigentliche Frage in wie weit dieses Hilfsangebot überhaupt notwendig ist wurde bisher auch in deiner Antwort nicht beantworten. Entspringt die Idee einer Hilfsbedürfdigkeit von Verbindungsaussteiger nicht viel mehr der Unterstellung von Alkoholismus, psychischen Druck etc. Das Problem wird also impliziert in dem man die unhaltbaren Zustände in Verbindungen anprangert aus denen diese Aussteigerprobleme zwangsläufig resultieren. Das Problem ist somit gemacht!
30 weeks ago @ webMoritz.de - Jusos wollen Aussteige... · 1 reply · +1 points
In wie weit sind die, im übrigen in keinster Weise belegten, Probleme Einzelner das Problem der gesamten Studierendenschaft und somit Thema im StuPa?
Das Greifswalder Verbindungswesen stellt einen sehr kleinen Ausschnitt aus der gesamten Studierendenschaft dar und ist trotzdem immer wieder Thema. Die wenigsten können mit Verbindungen, Burschenschaften, Corps usw. überhaupt etwas anfangen und so geistern Geschichten über Alkoholismus, psychischen Druck und Frauenfeindlichkeit unaufhörlich durch Studentische Medien, das StuPa und Asta-Flyer. Stellt man jedoch die Frage woher besagte Meinungen, denn mehr ist es oft nicht, kommen so bleibt die Antwort meist diffus.
Es nervt schlicht und ergreifend, dass wir Studierende städig gewarnt und bevormundet werden. Es ist doch lächerlich wenn sich darüber aufgeregt wird das in Verbindungen viel Bier getrunken wird und danach möglicher Weise gebrochen. Welchem Nicht-Verbindungsstudenten ist das nicht auch schon einmal so gegangen. Und natürlich gibt es eine hierarische Ordnung in einer Verbindung aber die gibt es in einem Fußballverein auch. Und auch hier haben einige Mitglieder Angst auszusteigen. Das ist aber das Problem Einzelner und die Überwindung zu seiner Entscheidung auch bei Gegenwind zu stehen ist Teil Persönlichkeitsentwicklung.
Das StuPa soll der gesamten Studierendenschaft dienen, konstruktiv arbeiten. Um So eine Telefonhotline einzurichten müsste es doch einen Anlass, ein konkretes Problem geben! Mir scheint es jedoch so als ob man den aktuellen Uni Spiegel durchgeblättert hat um dort auf Ideensuche zu gehen. Der gesamte Antrag ist doch nur weiterer Versuch sich zu profilieren.
Das Greifswalder Verbindungswesen stellt einen sehr kleinen Ausschnitt aus der gesamten Studierendenschaft dar und ist trotzdem immer wieder Thema. Die wenigsten können mit Verbindungen, Burschenschaften, Corps usw. überhaupt etwas anfangen und so geistern Geschichten über Alkoholismus, psychischen Druck und Frauenfeindlichkeit unaufhörlich durch Studentische Medien, das StuPa und Asta-Flyer. Stellt man jedoch die Frage woher besagte Meinungen, denn mehr ist es oft nicht, kommen so bleibt die Antwort meist diffus.
Es nervt schlicht und ergreifend, dass wir Studierende städig gewarnt und bevormundet werden. Es ist doch lächerlich wenn sich darüber aufgeregt wird das in Verbindungen viel Bier getrunken wird und danach möglicher Weise gebrochen. Welchem Nicht-Verbindungsstudenten ist das nicht auch schon einmal so gegangen. Und natürlich gibt es eine hierarische Ordnung in einer Verbindung aber die gibt es in einem Fußballverein auch. Und auch hier haben einige Mitglieder Angst auszusteigen. Das ist aber das Problem Einzelner und die Überwindung zu seiner Entscheidung auch bei Gegenwind zu stehen ist Teil Persönlichkeitsentwicklung.
Das StuPa soll der gesamten Studierendenschaft dienen, konstruktiv arbeiten. Um So eine Telefonhotline einzurichten müsste es doch einen Anlass, ein konkretes Problem geben! Mir scheint es jedoch so als ob man den aktuellen Uni Spiegel durchgeblättert hat um dort auf Ideensuche zu gehen. Der gesamte Antrag ist doch nur weiterer Versuch sich zu profilieren.
60 weeks ago @ webMoritz.de - Rechte Schmierereien s... · 2 replies · +1 points
Eine "NS-Hochschulgruppe, einen Nazi-Namenspatron, und Burschenschaften mit Draht zur rechtsextremen Szene" da ist es kein Wunder das Erstis zunächsteinmal fragen ob das mit den Nazis in HGW wirklich so schlimm ist. An dieser Stelle vielen Dank für die Werbung Greifswalds, unserer Universität sowie das Land Mecklenburg-Vorpommern. Naja andererseits hätten all die linken Faschisten sowie trendy-alternativ-Freiraumdenker ohne Nazis und "Kampf gegen Rechts" nicht mehr viel zu tun.
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