waldi

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8 years ago @ webMoritz.de - Hafenbahn Greifswald-L... · 0 replies · +1 points

Leute, dieser Artikel ist voller Rechtschreibfehler...lest doch die Sachen bitte mal Korrektur, bevor ihr sie hier reinstellt. Ihr seid Studenten/Studentinnen und versucht eure journalistischen Erfahrungen zu erweitern. Also geht doch den anderen Onlinemedien der Region voraus. Journalismus hat immer auch einen Bildungsauftrag...

10 years ago @ webMoritz.de - kultur kompakt vom 19.... · 0 replies · +1 points

Im Übrigen steht es doch jeder Initiative und jedem Studentenclub frei, die Moritzmedien gezielt auf eine stattfindende Veranstaltung hinzuweisen. Dieser Unterstützung werden die Redakteure sicher nicht abwehrend gegenüberstehen.

10 years ago @ webMoritz.de - Ungeeignetes Ambiente ... · 0 replies · +1 points

Hallo liebe Beitragsleser,

als Mitglied des CKKT freue ich mich erstmal über die positiven Resonanzen zum Konzert. Ein Feedback ist sehr wichtig für uns, damit eben nicht der Eindruck entsteht, dass wir mit den Konzerten Geld verdienen oder uns bereichern wollen. Wir machen die Konzerte für euch und ich bin immer stolz darauf, wenn wir den Künstlern das legendäre Greifswalder Publikum präsentieren können. Es hat sich tatsächlich zumindest in der deutschsprachigen Liedermacherszene schon ein bisschen rumgesprochen. :-)
Somit sind Abende wie Freitag für mich persönlich organisatorisch rund und musikalisch schön. Was aber den Redebedarf einiger Gäste während des Konzertes angeht, ist es für mich beschämend und erniedrigend, eine solche Atmosphäre vor dem Künstler verantworten zu müssen. Das habe ich der Band auch gesagt. Natürlich ist es in anderen Städten zu anderen Preisen nicht anders; aber wir sind nunmal nicht Hamburg oder Berlin und es ist ein bisschen was spezielles, wenn bekanntere und gute Songwriter zu uns kommen. Ich verstehe nicht, warum Leute 12 oder 15 Euro dafür ausgeben, um sich den neuesten Klatsch zu erzählen, ich verstehe nicht, warum Leute sich um einen Fanartikel balgen wie die Tiere und ich verstehe am allerwenigsten, warum man nicht einmal dann merkt, dass man sich ein bisschen zusammennehmen sollte, wenn es der Künstler selbst einem schon vorschlägt! Das trifft natürlich nicht auf alle zu und es war ein Rockkonzert und da kann auch schonmal geredet werden. Aber in dieser Vehemenz hab ich das noch nie erlebt. Die betreffenden Gäste sollten sich wirklich schämen, anders kann man das nicht sagen.
Angesichts dieses Eindruckes werde ich mir gut überlegen, ob es nochmal ein Konzert dieser Größenordnung und -klasse geben wird.

Zum Artikel: Liebe Moritz-Medien, vielen Dank für eure Unterstützung und Partnerschaft bei diesem Konzert. Schade finde ich, dass der Artikel nicht auf seinen Titel eingeht.

Beste Grüße
Jens
CKKT

11 years ago @ webMoritz.de - Drohen h√∂here Semeste... · 0 replies · +1 points

Sehr löblich, die Thematisierung des Flyerproblems. Das hat immer verrücktere Ausmaße angenommen, teilweise war schon ab 13:30Uhr kein Rücklauf mehr möglich. Schlecht für Organisatoren, die nicht genug Kohle für PR haben.

Und

Ich mag ja eigentlich nicht öffentlich über Textzustände schimpfen, aber bitte überprüft Rechtschreibung und vor allem Satzbau und Wortwahl der Artikel doch noch einmal zusätzlich vor der Veröffentlichung. Ich finde ihr macht das alles richtig gut mit den Recherchen und so. Aber beim technischen Aufbau der Artikel...da könnt ihr noch n bisl was rausholen. Ich weiß das man auf seinem eigenen Text manchmal betriebsblind wird, aber mal 2 Stunden liegen lassen kann auch schon helfen. Es sei euch gedankt!

J. Leuteritz

11 years ago @ webMoritz.de - Wie weiter mit AStA un... · 1 reply · +1 points

Liebes StuPa,

besinnt euch der richtigen Lösung. Diese öffentliche Diskussion hat zur Folge das ich mir als interessierter Hochschulpolitiklaie anfange Sorgen um die Stabilität in der studentischen Vertretung zu machen.
Was wir brauchen ist Kontinuität. Die Arbeit von Asta-Referenten ist für die Studierendenschaft sehr sehr wichtig. Gerade wir als Kulturmacher merken das immer wieder. Sei es bei Förderungen von studentischen Kulturprojekten, sei es bei sachkundiger Beratung, wo der Asta mit seiner Problemlösungskompetenz helfen kann. Nicht zuletzt ist der Asta DIE Verhandlungsinstanz studentischer Interessen vor der Univerwaltung.
Und was bekommen die Leute dort zu sehen? Kleinkriege, Zankereien, Nichtigkeiten...das macht die studentische Öffentlichkeit unglaubwürdig. Es macht, dass man sie nicht ernst nimmt, über sie hinwegbestimmt, so wie es immer wieder passiert.
Aber Kontinuität...ein eingespieltes Team und ein funktionierendes Gebilde mit Außenwirkung. Das brauchen die Studenten. Und nicht ständig wechselnde Besetzungen, in die sich jeder neue Throninhaber erst wieder neu reinarbeiten muss.

Bitte, schafft Kontinuität, schafft ein Arbeitsklima, in das man von Außen gerne reinkommt und das von Innen her Produktivität, Kompetenz und nicht zuletzt auch Spaß am Engagement schafft.

So ist doch allen geholfen...und besonders den Studenten, und denen seid ihr ja irgendwie verpflichtet.

Beste Grüße und toi toi toi
J. Leuteritz

11 years ago @ webMoritz.de - StuThe zieht erneut um... · 0 replies · +1 points

Lieber/e User_in BERTHAalba,

ich kann deine Bedenken bezüglich einer ungefragten Cofinanzierung von StuThe durch Teile der nicht förderungsbereiten Studierendenschaft nur wenig nachvollziehen.
Von deinem Semesterbeitrag werden jeweils 2,50€ (Quelle: www.studentenwerk-greifswald.de) vom Studentenwerk für die Förderung kultureller Projekte beiseite gestellt. Das macht also im Monat grob 41,6 Periode Cent. Ich kann also nicht so ganz verstehen, warum du von einem "großem Maße" sprichst. Im Übrigen steht es allen Studenten frei, die Gelder, die sie da (scheinbar ungefragt) beim Studentenwerk lassen, für eigene Ideen und Projekte abzurufen.
Du hast also eine Idee oder Vision, in der dein Geld besser angelegt scheint, als für ein bisschen Wandfarbe in unserer neuen Spielstätte? Dann zögere nicht einen Finanzantrag beim Kulturausschuss einzureichen. Ich bin mir zu eben jenen 99,9% sicher, dass dein Anliegen eine positive Rückmeldung bekommt.

Zu deiner Berechnung sei im Übrigen noch gesagt, dass eine im vorletzten Jahr angelaufene Solidaritätsunterschriftenliste für StuThe innerhalb weniger Tage über 3000 Unterschriften und positive Positionierungen seitens der Studierendenschaft und deren Umkreis eingebracht hat. Überschlage ich jetzt mal grob bei ca. 12000 Studenten, komme ich auf 25% Mindestinteresse. Okay, die Unterschriebenen waren nicht alle Studenten, aber ich denke deine Fehlberechnung wird trotzdem deutlich.

Nichts destotrotz:
Wir danken dir recht herzlich, dass du StuThe bisher immer so vorbehaltslos unterstützt hast und hoffen das du diese Stadt bald mit vielen schönen Projekten bereicherst. Wir werden dir nicht im Wege stehen und garantiert unter den 0,01% sein, die es interessiert. :-)

Beste Grüße
Jens

11 years ago @ webMoritz.de - AStA organisiert Kultur · 0 replies · +1 points

Da kann man wirklich nur mit dem Kopf schütteln, bei derartig zeitnaher Nörgelei. Und die Aufwandsentschädigung der Asta-Referent_innen (denn es handelt sich hierbei nicht um eine Lohnauszahlung wie bei Angestellten) immer wieder als Dreschflegel ins Feld zu führen, kann nicht der Weg sein, konstruktive Kritik zu üben. Die Referent_innen sind ja eine Vertretung der Studierendenschaft: Damit hat jeder, der zu der Studierendenschaft gehört, immer noch die Möglichkeit, die Referent_innen nach Gutdünken in der Arbeit zu unterstützen; etwas, das wir uns alle auf die Fahne schreiben sollten. Deine Kritik, Rudi, ist keine Unterstützung. Mit freundlichen Grüßen.

11 years ago @ webMoritz.de - Castor-Transport im Zw... · 0 replies · +1 points

Man Man, die letzten Einträge; das ist ja schon Berichterstattung wie bei der BILD-Zeitung. Immer ganz nah dran. Fehlt nur noch Blut, was? Unverständnis für soviel Übereifer

12 years ago @ webMoritz.de - Neue R√§umlichkeiten f... · 0 replies · +5 points

man man man, jetzt fehlt nur noch: wenn es euch hier nicht gefällt, müsst ihr ja nicht hierbleiben.

echt schlimm, was für ein Armutszeugnis hier bereitwillig unterschrieben wird.