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		<title>gdp's Comments</title>
		<language>en-us</language>
		<link>https://www.intensedebate.com/users/698743</link>
		<description>Comments by Fison</description>
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<title>Future of Web Strategy : Social Media Experiences Cluster</title>
<link>http://www.the-restless-mind.com/2010/10/22/social-media-experiences-cluster/#IDComment105433347</link>
<description>Hey, erstmal eine interessante Idee und ein sch&amp;ouml;n abstrakter Ansatz! Auf den ersten Blick st&amp;ouml;rt mich ein Detail, dass dann aber je l&amp;auml;nger ich dar&amp;uuml;ber nachdenke immer weniger ein Detail wird. Es sind die Trennlinien zwischen den einzelnen Clustern. Denn eine wirkliche &amp;quot;Experience&amp;quot; ergbibt sich ja dann, wenn ich eine Marke, Produkt, Projekt, etc. (im Folgenden Ding genannt) nicht nur liken kann, sondern meinen &amp;quot;like&amp;quot; auch &amp;quot;sharen&amp;quot; kann und andere wiederum dar&amp;uuml;ber kommentieren k&amp;ouml;nnen. Wenn man es also schafft die G&amp;auml;nze der Interaktionen Seitens des Dings &amp;uuml;bersichtlich und strukturiert darzustellen, dann schafft man wohl auch eine Experience, die den Konsumenten damit bedient, was ihn interisiert, sei es nun das liken oder kommentieren.  </description>
<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 14:27:38 +0000</pubDate>
<guid>http://www.the-restless-mind.com/2010/10/22/social-media-experiences-cluster/#IDComment105433347</guid>
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<title>Future of Web Strategy : Warum Twitter zu Recht auch ein One-Way Channel ist</title>
<link>http://www.futureofwebstrategy.com/2009/11/06/warum-twitter-zu-recht-auch-eine-one-way-channel-ist/#IDComment42789741</link>
<description>Ich gebe Dir v&amp;ouml;llig recht, dass es sich um eine Frage der Strategie handelt. Allerdings finde ich es schade- nicht verwerflich, falsch oder anma&amp;szlig;end, wenn Unternehmen nur senden und die Chance vergeben bei Twitter auch zuzuh&amp;ouml;ren. Mir gef&amp;auml;llt  die M&amp;ouml;glichkeit zu sehr, dass die Herstellung und Pflege von Beziehungen f&amp;uuml;r Unternehmen und Organisationen &amp;uuml;ber Twitter technisch so einfach ist. Mit Blick auf das Telefonbeispiel, so sind wir ja etwas aus den Kinderschuhen gewachsen und haben mittlerweile im Web auch begriffen, dass es mehr ist als eine One-Way-Channel. W&amp;uuml;rde ja auch niemand mehr auf die Idee kommen Konzerte &amp;uuml;bers Telefon zu &amp;uuml;bertragen :) </description>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:17:24 +0000</pubDate>
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<title>Future of Web Strategy : Gowalla und Foursquare erobern das Land</title>
<link>http://www.futureofwebstrategy.com/2009/11/10/gowalla-und-foursquare-erobern-das-land/#IDComment42686329</link>
<description>Sehr interessanter Artikel.  Hinsichtlich der Kommerzialisierung zeigst Du vor allem die Richtung &amp;quot;Web zu Real-Life&amp;quot; auf. Was auch sicher gro&amp;szlig;es Potential hat sind Angebote in genau die andere Richtung: Wenn ich zu einem bestimmten Zeitpunkt bei McDonald&amp;acute;s einchecke, dann bekomme ich einen Code zum Download eines Minigames! Wenn ich am Tag XY zur Autogrammstunde im Apple Store erscheine, kann ich mir &amp;uuml;ber den dort erhaltenen Code und meinen Account einen neuen Song des K&amp;uuml;nstlers runterladen. Und eine Idee, die ich ebenso spannend finde ist die Entwicklung von Real-Life Adventures: An bestimmten Orten k&amp;ouml;nnen Aufgaben dem Endger&amp;auml;t gestellt werden, die man in bestimmter Zeit l&amp;ouml;sen muss, um die n&amp;auml;chsten Wegmarken zu erhalten. Dies zeigt f&amp;uuml;r mich eines deutlich. Das Netz ist und wird mehr und mehr Verl&amp;auml;ngerung des Real-Life und ist keine Parallelwelt mehr.  </description>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:08:42 +0000</pubDate>
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